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Eigenblut als Therapie

Eigenblut-Therapie

Eigenblut-Therapie

 

Eigenblut ist in der alternativen Medizin weit verbreitet.

Der große Vorteil liegt auf der Hand: Der Körper muss nicht mit fremden Stoffen belastet werden. Es wird das eigene Blut eingesetzt, der Körper ein bisschen in die Irre geführt, weil er vom Eindringen fremder Stoffe ausgeht.

Das aktiviert zunächst das Immunsystem. Wie kleine Soldaten kommen die eigens zu unserem Schutz ausgebildeten „Immun-Soldaten“ und wollen unseren Körper verteidigen. Sie finden aber nichts Fremdes.

Diese Aktivierung wird auch unspezifische Reiztherapie genannt und ich setze es in meiner Praxis, um den Körper bei bestimmten Erkrankungen zu unterstützen, damit eigenen Selbstregulierungskräfte wieder zu wecken.

Anders  ausgedrückt, Eigenblut  wird genutzt, um das innere Gleichgewicht wieder herzustellen.

Unter dem Begriff Eigenbluttherapie oder Eigenblutbehandlung werden verschiedene Verfahren verstanden, denen gemeinsam ist, dass dem Patienten zunächst eine bestimmte Menge Blut entnommen wird, um es anschließend wieder zu injizieren oder zu infundieren, wobei es bei manchen Methoden vorher auf verschiedene Weise behandelt wird.                Wikipedia

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Eigenblut, eine nebenwirkungs- und risikoarme Alternative

  • zur Stärkung des Immunsystems
  • bei Allergien und Heuschnupfen
  • zur Stärkung Bronchialasthma
  • bei wiederkehrenden Hautgeschwüren
  • zur Regulierung von Hautgeschenen wie Neurodermitis/Schuppenflechte
  • zur Umstimmung bei Rheuma und Arthrose
  • sowie bei chronische entzündlichen Erkrankungen