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Ohrkerzen-Therapie

Ohrkerzentherapie

Ohrenkerzen-Therapie

Einen gesicherten geschichtlichen Ursprung für die Ohrkerzen-Therapie gibt es nicht. Sicher ist jedoch, dass die Ohrkerzen-Therapie schon lange verwendet werden und in schamanischen Ritualen einen festen Platz haben.

Die Ohrkerzen kam 1985 nach Europa und findet seit dem in immer mehr Naturheilpraxen Anwendung.

Die Ohrkerzen sind ca. 20 cm lang und aus Leinen, Baumwolle und Bienenwachs hergestellt. Abhängig vom Anwendungsgrund werden Kräuter verwendet.

Die beim Abbrennen entstehenden Duftstoffe können – wie aus der Aroma-Therapie bekannt – einen chemischen Reiz auslösen und dadurch unser Gefühl, unsere Stimmung oder unser Gedächtnis stimulieren.

 

Ablauf einer Behandlung

Der Patient liegt bequem in Seitenlage. Der Therapeut bringt die Ohrkerze sanft in den äußeren Gehörgang und zündet die Ohrkerze an. Diese brennt nun langsam herunter. Der Behandelte hört das entspannende Knistern und die Wärme.

Nach 10 bis 15 Minuten ist die Kerze heruntergebrannt und wird im bereitgestellten Wasser gelöscht.

Die zweite Seite kann behandelt werden.

 

Wirkungsweise der Ohrkerzen-Therapie

Die Wärme der Ohrenkerzen wirkt entspannend. Zusammen mit den verwendeten Kräutern wird so eine stärkende Wirkung auf den parasympathischen Teil des unwillkürlichen Nervensystems  erreicht. Der Parasympathikus ist der Teil des unwillkürlichen Nervensystems, der uns entspannen hilft. Dadurch hat die Ohrkerzen-Therapie einen positiven Wirkung auf die Psyche ausüben. Wurde die Ohrkerze mit Kräutern angereichert,  wirkt das auf den Parasympathikus stimulierend oder beruhigend. Das hat dann Einfluss auf den Kreislauf, Blutdruck und die Atemfrequenz hat.

Beim Abbrennen der Ohrkerzen entsteht ein Untergrund, der die Durchblutung im Ohr und auch Teile des Gehirns anregt. Vom Ohr gibt es eine Verbindung zu den Nasennebenhöhlen und zum Rachen. Der Unterdruck  und die bessere Durchblutung lösen einen Reiz aus, der die Nebenhöhlen erreicht und auch die Mandeln. Die Mandeln gehören zum lymphatischen System und beide können von einer Ohrkerzen-Therapie mit profitieren.

 

 

Wann ich die Ohrkerzen-Therapie empfehle:

  • chronischen Nebenhöhlenbeschwerden
  • chronischem Schnupfen
  • Tinitus
  • Schwerhörigkeit
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Kopf- und Ohrenschmerzen
  • Vielfliegern und Tauchern
  • Unruhe
  • Schlafstörung
  • einfach zum Entspannen

Kontraindikation:

  • Trommelfellverletzung
  • akuter Schnupfen
  • Ohrenentzündung
  • Fieber
  • bekannte Allergien gegen verwendete Krauter/Wachs

 

Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass  meine Webseite lediglich zur Information über meine Arbeit, die von mir angewendete Therapien, Diagnoseverfahren und zu meiner Person dienen soll. Damit möchte ich all jenen, die einen Heilpraktiker in Anspruch nehmen möchten, einen ersten Eindruck ermöglichen. Keine meiner hier gemachten Angaben sind eine generelle Wirkaussage oder als Heil-Tipp, Heil-Versprechen oder Fern-Diagnose zu werten.