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Spenglersan-Bluttestspenglersan-Bluttest

Bei Erkrankungen mit unklarer Ursache bzw. schwer zu beschreibender Symptomatik kann ein Spenglersan-Bluttest sehr hilfreich sein. Sinn macht der Test, wenn z.B. über mehrere Generationen Krankheiten oder die Neigung zu bestimmten Erkrankungen zu beobachten sind. Auch Narben oder Erkrankungen mit Beteiligung des Immunsystems hinterlassen Spuren und können „sichtbar gemacht“ werden.

Leidet ein Mensch unter Symptome/Erkrankungen unbekannter Ursache (idiopathisch) und herkömmliche Diagnose-Verfahren blieben ergebnislos, ziehe ich gerne den Spenglersan-Bluttest hinzu.

Wie funktioniert der Spenglersan-Bluttest?

 

Unser Körper wird täglich mit Viren, Bakterien, Pilzen oder anderen Keimen konfrontiert. Normalerweise kann unser Immunsystem diese abwehren. Manchmal gelingt das nicht und wir werden krank. Das Immunsystem bildet zelluläre Antikörper, welche nach erfolgreicher Abwehr im Blut verbleiben.
Diese Tatsachen und Prozesse macht sich der Spenglersan-Bluttest zu nutze.
Manchmal bilden sich aber sogenannte Störfelder oder Störherde, z.B. an Zähnen, Narben etc.  Die sind dann Mitverursacher von Erkrankungen unbekannter Ursache. Außerdem wird ein Teil des Immunsystems wird den Eltern an ihre Kinder weitergegeben. Ist dieses „vererbte“ Immunsystem nicht optimal und führt zu Krankheiten, wird das umgangssprachlich oft „Dispositionen“ genannt. Solche Dispositionen sind meist schwer mit herkömmlichen Laborwerten nachweisbar.

Ziel der Behandlung

überwundene oder noch bestehende Krankheiten erkennen, um diese behandeln zu können

 

Grenzen der Behandlung

Der Test eignet sich nur zum Nachweis von Erkrankungen mit Beteiligung des Immunsystems. Organische Erkrankungen gehören NICHT dazu.

 

Die Diagnose und Behandlung mit Spenglersan-Kolloiden gehört nicht zu den anerkannten Verfahren. Hier finden Sie Fallbeispiele und wirkungseffekte auf der Webseite des Herstellers.

Ablauf des Spenglersan-Bluttest

 

testfolieFür den Bluttest werden 10 verschiedene Spenglersan Kolloid-Lösungen und eine kleine Menge Blut benötigt. Die Spenglersan Testsubstanzen (Kolloide) wirkt wie ein Antigen. Trifft dieses Antigen auf ein entsprechendes Pendant-Antigen (Titer), kommt es zu einer Zusammenballung des Blutes. Der Grad der Zusammenballung gibt die Informationen, wie viele Antikörpertiter sich im Blut befinden. Eine starke Zusammenballung ist mit +++ gekennzeichnet.

 

Empfohlende Anwendungsbereiche:

  • A: Antihypertonikum, Altersbeschwerden
  • E: Chronische Erkrankungen, Erbtoxikosen
  • G: Erkältungskrankheiten, Entzündungen, Infektprophylaxe, Wunden
  • K: Blutreinigung, Stärkung den venösen Kreislaufes, Antiallergikum
  • M: Malarianachbehandlung
  • Om: Carcinombehandlung, Schmerzmittel
  • R: Rheumatische Erkrankungen
  • T: Chronische Erkrankungen, Therapieresistenz, Tuberkulosemittel
  • D und Dx: Herdtestung, Störfeldsuche

 

  1. Aufnahme der Krankengeschicht gegebenfalls körperliche Untersuchung, Iris- oder Fußreflexdiagnose
  2. Blutentnahme – venöses Blut wird entnommen
  3. Test – ein Tropfen Blut wird auf dieTestfolie gegeben und mit den Spenglersan Kolloiden vermischt.
  4. Auswertung des Ergebnisses
  5. Festlegen der Therapie
  6. Kontrolltermine

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