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Aderlass

Aderlass bei Bluthochdruck ist ein uraltes Verfahren zur Regulation. Er kann aber auch bei anderen chronischen Erkrankungen eingesetzt werden. Aderlass gehört zu den ältesten Heilverfahren, kam leider in Verruf, weil Patienten zu oft zur Ader gelassen wurden bzw. zu viel Blut „abgelassen“ wurde. Hinzu kam, dass die Behandlung oft nur auf die Entnahme von Blut beschränkt, die krankmachenden Lebensumstände wie unangemessene Ernährung, Stress, zu wenig Bewegung nicht mit behandelt wurde.

Blut-spenden – die einfachste Art des Aderlass

Aderlass ist nichts mystisches sondern kann durch Blut-spenden sogar eine soziale Hilfeleistung werden. Sie tun gutes und müssen diese Art der alternativen Therapie nicht mal bezahlen. Unter Umständen retten Sie sogar Leben, mit Sicherheit helfen Sie sogar einem schwer erkrankten Patienten, zu genesen. Deshalb sollte die Blutspende immer einem kostenpflichtigen Aderlass vorgezogen werden. Manche Menschen können jedoch nicht mehr Blut spenden,weil es Gründe gibt, dass Sie nicht mehr Blut spenden können. Die Einnahme bestimmter Medikament, Immunerkrankungen, Anämie oder auch das Alter gehören dazu. Dann ist ein Aderlass durchaus sinnvoll!

Der klassische Aderlass

Wie bei der Blutentnahme wird eine Vene punktiert. Es werden zwischen 80 und 200 ml Blut abgeleitet. Danach sollten Sie ruhen und viel Wasser/Kräuter-Tees trinken.

Blutegeltherapie – eine weitere Form des Aderlass

Pro Blutegel verliert der Behandelte zwischen 35 und 50 ml Blut. Die genaue Menge ist nicht vorhersehbar. Die Blutegel-Therapie ist vergleichsweise teuer und je nach Anbieter müssen die kleinen, wunderbaren Heiler nach der Behandlung sterben. Der Vorteil der Blutegel-Therapie ist, dass die Tierchen an sogenannte Reflexzonen (auch Headsche Zone) gesetzt werden und dabei gleich Organe mit behandeln z.B. Leber-/Nierenzone, um die Leber/Niere bei der Ausleitung zu unterstützen.

Durch eine Studie an der Charite konnte nachgewiesen werden, dass Aderlass häufig bei Bluthochdruck hilft.

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