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„Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist,

habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“ 

Voltaire

Dieses Zitat von Voltaire gilt auch in Bezug auf unser Immunsystem und natürlich auch für dieses kleine Corona-Virus, welches gerade die ganze Welt so unglaublich auf den Kopf stellt.

Aber was haben Liebe und Glück mit dem Immunsystem zu tun?

Seit mehreren Jahrzehnten erforschen Psychoneuroimmunologen den Einfluss von Gefühlen wie Angst und Traurigkeiten, die Art des Denkens und die Qualität von sozialen Beziehungen auf das Immunsystem.

 

Psychoneuroimmunologie

Weltweite Forschungsergebnisse, unter anderem die vom Psychoneuroimmulogen Prof. Dr. Dr. Schubert von der Innsbrucker Universität, haben gezeigt, wie unser Denken, unsere Gefühle, unser Handeln das Immunsystem sowohl positiv als auch negativ beeinflussen.

Grundvoraussetzungen für ein starkes Immunsystem sind, so der Psychoneuroimmunologe, „eine positive psychische Befindlichkeit und gute zwischenmenschliche Beziehungen (auch auf Distanz). Der Mensch ist ein soziales Wesen. Einsamkeit und Ängste sorgen für negativen Stress, belasten das Immunsystem und fördern die Anfälligkeit für Atemwegsinfekten – das ist empirisch klar bewiesen

Quelle: www.alpenmag.de/medizin-professor-so-belastet-die-corona-quarantaene-koerper-und-geist/

 

Psyche stärken

Gesunder Schlaf, Zeit für Genuss und Entspannung, liebevolle soziale Kontakte pflegen, sich seelisch belastenden Erlebnissen stellen, an seinen Ängsten arbeiten, all das ist Psychohygiene und auch wichtig für unser Immunsystem.

Einfache Unternehmungen wie Waldspaziergänge, moderate Bewegung, entspannende Musik hören, Meditation, das Erlernen von Entspannungsmethoden wie Autogenes Training können viel positives bewirken. Manchmal ist es auch gut, Therapeuten mit hinzuziehen, eine Psychotherapie zu beginnen. Ein anderer Weg ist die „nichts-wollende“ Berührung einer Körpertherapie, um somit mehr inneren Frieden zu finden.

Da wir Menschen soziale Wesen sind, sind liebevolle Begegnungen mit anderen Menschen, mit denen wir uns auf einfache Weise wohlfühlen, essentiell/wichtig.

Aggressive Menschen oder die vielen verwirrenden, teilweise gegensätzlichen Meldungen in Presse und Medien tun unserer Seele nicht gut, sind eher ein Stressor, da sie Angst und Panik auslösen können.

Lachen hebt die Stimmung, wer lacht ist nicht depressiv, hat keine Angst und ist schwerer von negativen Nachrichten zu beeinflussen. Lachen verbindet, schafft Raum für liebevolle Augenblicke im Leben.

 

 Körper unterstützen

Ein gesunder Körper, mit ausreichend Nährstoffen versorgte Zellen sind selbstverständlich ebenfalls sehr wichtig.

Deshalb sollten wir auch unseren Körper so gut wie möglich unterstützen.

Ganz wichtig sind ausgewogene Ernährung und ein gesunder Darm. Nur ein gesunder Darm kann unsere Nahrung optimal aufspalten und den Zellen sowie Drüsen zur Verfügung stellen. Im Darm befindet sich ein wichtiger Teil des Immunsystem aber auch ein großer Teil unseres Nervensystems.

Wer den Körper direkt unterstützen möchte, der kann immunsystem-stärkende Methoden der Naturheilkunde nutzen. Diese bietet ein breites Spektrum. Besonders zu erwähnen wäre hier die Phytotherapie, chinesischen Kräutermedizin, Vitamin-C-Infusionen oder homöopathische Eigenblut-Therapie.

Dieses Zitat vom Dalai Lama passt sehr in unsere turbulente Zeit:

Menschen wurden erschaffen um geliebt zu werden.
Dinge wurden geschaffen um benutzt zu werden.
Der Grund warum sich die Welt im Chaos befindet,
ist, weil Dinge geliebt werden und Menschen benutzt werden.“