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Grippeschutz

Gesund durch den Winter

BioLogischer Grippeschutz aktiviert die Immunabwehr des Körpers unspezifisch gegen Erkältungs-Erreger.  Das ist der Unterschied zur  herkömmlichen Grippeschutz-Impfung, denn diese ist vor allem eine spezifische Vorsorge nach Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts gegen bestimmte Grippe-Erreger vorgesorgt. Wie fit das Immunsystem eines Menschen ist, lässt sich im Labor mit dem Immunstatus  nachweisen. Ein niedriger Immunstatus führt zu einer erhöhten Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten.

BioLogischer Grippeschutz: Vitamin-Infusion, homöopathische Eigenblutbehandlung, Stärkung der Thymusdrüse, Bewegung an frischer Luft, Sauna, Kneipsche Anwendungen, Myers Cocktail, ausreichend Schlaf, Lachen, gute Ernährung,

 

Alternative: bioLogischer Grippeschutz

Zusätzlich oder alternativ zur spezifischen Vorsorge durch Grippeschutz-Impfung können Sie sich auf die Erkältungszeit durch die Möglichkeiten des biologische Grippeschutz vorbereiten. Der Vorteil liegt klar auf der Hand:

  • stärkt die körpereigenen  Abwehr gegen alle Erreger
  • fördert die körpereigenen Heilungsvorgänge
  • aktiviert im Körper vorhandenen Antikörper
  • unterstützt die Bildung spezieller Antikörper durch Gabe ausgewählter homöopathischer Mittel.

Es gibt verschiedene Arten des biologischen Grippeschutz, dass sind:

Ich möchte hier auch ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Grippeschutz-Impfung sehr wichtig für chronisch Kranke und alte Menschen ist! Sprechen Sie mit einem Arzt, denn das ist nicht mein Fachgebiet. Aber zu Fragen des bioLogischen Grippeschutz berate ich Sie gerne!

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Was ist ein Immunstatus?

Zustand des Immunsystems eines Menschen und seine Fähigkeit, Infektionen mit Krankheitserregern abzuwehren, das heißt eine adäquate Immunantwort auf Erreger zu geben.

Im Blut aber auch im gesamten Körper in dem intrazellulären Raum befinden sich die sogenannten Lymphozyten. Diese haben die Aufgabe, Viren, Bakterien, Pilze und andere Eindringlinge, die unsere Gesundheit beeinträchtigen könnten, abzuwehren. Sogenannte Abwehr-, Helfer-, Killer- und Fresszellen gehören zu diesen Lymphozyten, sind messbar und ergeben den Immunstatus eines Menschen.

Abwehrzellen  das sind T-Lymphozyten (werden im Thymus des Menschen gebildet) und B-Lymphozyten (bilden die Antikörper)

Helferzellen machen die Lymphozyten darauf aufmerksam, dass es Eindringlinge gibt, die zu bekämpfen sind

Killerzellen sorgen dafür, dass virusinfizierte Zellen aber auch Krebszellen zerstört werden.

Fresszellen fressen die Eindringling einfach auf.

Warum gute Ernährung und gesunde Lebensweise oft nicht ausreichen?

Unser modernes Leben findet bei den meisten Menschen hauptsächlich in geschlossenen, gut gereinigten Räumen statt und bietet dem Immunsystem nur wenige Herausforderungen. Kontakte mit Pathogenen, die unser Immunsystem durch stetige Angriffe „trainieren“, fehlen. Erwischt uns ein Infekt, stoßen die Viren und Bakterien auf wenig Gegenwehr und können sich rasch ausbreiten. Oft liegt die ganze Familie flach, Freunde und Kollegen werden auch angesteckt. Dann werden viele Medikamente eingenommen oder auf die Grippeschutzimpfung gesetzt.

Nach einer Grippeschutzimpfung bekämpfen diese bekämpfen nur die Erreger, gegen die gespritzt wurde oder sie übernehmen komplett die Aufgabe des Immunsystems und töten Erreger ab. Das Immunsystem ist dann für den nächsten Infekt nicht gewappnet, die Spirale beginnt erneut.

Hat es einen dann doch erwischt, werden Medikamente genommen, die die Symptome lindern. Durch diese Medikamente werden auch Aufgaben des Immunsystems übernommen, so dass auch hier das Immunsystem nicht mehr den vollen Lerneffekt hat und Spirale beginnt erneut …..

Für einen Teil der alte Menschen und Kinder ist es dennoch wichtig, sich mit diesen Mitteln zu schützen, um sich nicht unnötigen Gefahren auszusetzen.