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Zytoplasmatische Therapie, Frischzellterapie, Vitorgan,“ Autoimmunerkrankung“ ist ein Sammelbegriff für hunderte verschiedene Erkrankungen, bei denen das Immunsystem die Immuntoleranz verliert und körpereigene Strukturen als fremd bekämpft. Allein dem rheumatischen Formenkreis werden 400 Autoimmungerkrankungen zugeschrieben.

Häufig sind Zellen des Bewegungsapparat, von Haut, Schilddrüse, Gefäße, Darm, Herz, Nieren, Bauchspeicheldrüse oder Lunge von den Autoimmunerkrankungen betroffen.

Ursache und Entstehung einer Autoimmunerkrankung

Durch die Erkrankungen entstehen starke Entzündungsreaktionen, die nach einiger Zeit zu irreversible Organschäden führen. Bei einer Autoimmunerkrankung ohne therapeutische Begleitung wird die Erkrankung chronisch. Im weiteren Verlauf kann es bis zur völligen Organzerstörung kommen. Generell kann jedes Organ betroffen sein.
Bisher ist die Ursache für eine Autoimmunerkrankung weitestgehend unbekannt. Vermutet und teilweise wissenschaftlich begründet sind beispielsweise folgende Annahmen:

  • genetische Disposition (gehäuftes Auftreten in einigen Familien)
  • psychische äußere Auslöser (nichtverarbeitete Erlebnisse, Trauer, Stress, Schwangerschaft)
  • Hormonumstellung (Hashimoto tritt vermehrt wechseljahresbedingt auf)
  • Virusinfektion greift die Beta-Zellen der Bauchspeichelddrüse an und führt zu Typ1-Diabetes
  • rheumatisches Fieber nach Streptokokkeninfektion greift das Herz an
  • zu viel Hygiene, vor allem in der Kindheit, wird das Abwehrsystem besonders im Darm zu wenig trainiert. Die Tendenz zu Allergien wird begünstigt.

Therapie von Autoimmunerkrankungen

Die schulmedizinischen Therapien sind hauptsächlich auf Unterdrückung der Symptome (Schmerzen), Hemmung der körpereigenen Entzündungsregulation  oder auf weitgehende Zerstörung der betroffenen Organsysteme (Abwehrsystem, Radiotherapie) ausgerichtet.

Mir ist keine schulmedizinische Therapie bekannt, die einen direkten Einfluss auf den Erhalt oder gar Regeneration der Organe hat. Zunehmend werden aber auch naturheilkundliche Mittel miteinbezogen, um zum Beispiel mit  pflanzlichen Mitteln, die Entzündungen zu unterdrücken.

In der alternativen Medizin, mit der ich als Heilpraktikerin arbeite, steht das Motto von Vitorgan und dessen Begründer Dr. med. Karl Georg Theurer „Weck die Kraft der Zelle“  (Selbstheilungskräfte) im Mittelpunkt einer jeden Therapie sowie das Stärken von gechädigte Zellen durch die biomolekulare Organotherapie.

Wichtig ist eine gute Diagnose zu haben, um kostengünstig, gezielt und effektiv behandeln zu können.

Diagnose

Vitorgan - Therapie

Alle Ergebnisse aus der Untersuchung der Schulmedizin sind auch wichtig für mich als Heilpraktikerin. Deshalb freue ich mich,  wenn Sie mir die Ergebnisse von Routine- und Speziallabor, besonders die Entwicklung der Entzündungsparameter, Antikörper und Immunkomplexe mitbringen. Um mir eine gute und möglichst genaue Übersicht zu verschaffen, sind auch die Röntgen, CT, Kernspin, Sono-Befunde und anderer Spezialuntersuchungen hilfreich bei der ausführliche Erstanamnese (erheben Vorgeschichte, Symptome, Lebensumstände, körperliche Untersuchung)

 

Wie begleitet die alternative Medizin?

Patienten sind durch die Schulmedizin gewohnt, dass Symptome schnell unterdrückt werden. Das geht einher mit Einnahme von Mitteln, die häufig Nebenwirkungen haben. Die Autoimmunerkrankung begünstigende Lebensumständige und -gewohnheiten werden gar nicht oder nur am Rande mit betrachtet. Wem das ausreicht, der ist gut in der Schulmedizin aufgehoben.

Wer mehr will, für den ist die ganzheitliche Betrachtung und Herangehensweise aber auch die alternativen Wege eine gute Wahl. Ein wichtiges Prinzip ist die Mitarbeit des Patienten und das Erkennen, dass der Körper schon durch Umstellung von krankmachenden Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, mangelnde Bewegung, Nikotin, Alkohol und schädigende Denkgewohnheiten Teil der Therapie sind. Wer bereit ist zu Verhaltensänderungen, hat gute Aussicht, einen Weg zu finden, um die bei einer Autoimmunerkrankung aus dem Gleichgewicht geratenen Prozesse wieder zu normalisieren. Häufig sind solche Erkrankungen ein guter Anfang um etwas im eigenen Leben umzustellen und so die eigenen Möglichkeiten zuerweitern.

Zum alternativem Behandlungskonzept, das  (teilweise) lebensbegleitend notwendig ist, gehören unter anderem:

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